12 von 12 im März

Sooo, langsam nähern wir uns dem eigentlichen Datum! Der 12. war wieder ein Sontag, und wir waren wieder nicht zu Hause.

Frühlingsboten im Garten der Ferienwohnung.

Morgenspaziergang. Die Straße führt sehr nah am Kanal entlang.

Das kann man so oder so interpretieren …

Strahlend blauer Himmel.

Schleuse.

 

Frühsport. Da am Baum hängt unser ‘TRX’.

Über Geschmack lässt sich ja nicht streiten. Die anderen Bilder in der Ferienwohnung waren nicht ganz so schlimm.

Frühstück.

Eine Runde Uno in Schwiegermutters Küche.

Der Shannon.

Meine neuen Pantoffeln sind seit Januar ununterbrochen an meinen Füßen. Gehe nur noch ungern aus.

Der erste Columbo aller Zeiten. Wir haben zwei Folgen angeschaut, aber irgendwo in der Mitte bin ich kurz eingenickt.

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12 von 12 im Februar

In den frühen Morgenstunden war ich noch auf meiner Überraschungsparty zum 50. Geburtstag.

Nach einer zu kurzen Nacht gibt’s Kaffee im Hotel.

Vielleicht weckt mich ja eine kalte Dusche auf …?

Endlich mal wieder vernünftiges Brot.

Das ‘Sparschwein’ von der Party. Beklebt mit Bildern von mir aus den letzten 50 Jahren.

Hier haben wir gefeiert: Eventkapelle, Köln. Sehr zu empfehlen.

Die Tischdeko. Meine Schwester hatte alle gebeten, eine ‘Blume in der Dose’ mitzubringen. Leider konnten wir nichts davon mitnehmen.

Gestern Schnee, heute Sonnenschein. Spaziergang ums Müngersdorfer Stadion.

Wir warten auf unser Mittagessen in einer Pizzeria in Frechen.

Zurück im Hotel. Erst morgen geht’s heim.

Unsere Energie reichte nur für Abendessen im Hotel. Leider vergessen es zu fotografieren. Es war Lachs mit Gemüse.

Um 20:30 im Bett.

 

 

 

 

12 von 12 im Januar

Ich wollte gerade die ’12 von 12′ im Februar (*hust*) und März posten, da finde ich diesen unveröffentlichten Post im Ordner ‘Entwürfe’. Huch!

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Frohes Neues Jahr allerseits! Im Dezember habe ich mal wieder vergessen, dass der 12. war. Damit fehlen mir 2016 Mai und Dezember. Ich glaube, das war mein bisher bestes Jahr im Nicht-Vergessen der “12 von 12”.

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Trüber Wintermorgen irgendwo in Südostengland.

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Nach dem Sport, ab in die Dusche. Das Anstrengendste an der ganzen Sportlerei ist eigentlich, aus diesem Sport-BH rauszukommen.

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Huch – ganz vergessen das Frühstück zu fotografieren. Es war ein Himbeer-Mandelmilch-Shake.

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Reste von gestern werden heute mein Mittagessen. Kaffeepulver und zwei Hafer-Schokokekse. Im Büro gibt’s nur Instant-Kaffee und den mag ich nicht.

So viel zu tun. Heute hatte ich genau 12 Fotos (nix ‘Auswahl’) weil ich den ganzen Tag hier an diesem Fleck gesessen habe.

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Und dann lag Schnee.

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Abendessen im Ofen.

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Es ist weiterer Schnee angesagt über Nacht. Ich hab Lust auf ein Glas Sekt …

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… in Begleitung einer der besten Pralinen der Welt. Weihnachtsgeschenk vom Gatten.

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Noch zwei Folgen ‘Gilmore Girls’.

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Meine neuen Schlüfkes. Weihnachtsgeschenk von Muttern.

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Lieblings-Podcast vor dem Einschlafen.

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12 von 12 im November

Schon wieder ein Monat rum! Hier die 12 von 12 von gestern:

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Gleich morgens Fitness Studio. Wenn ich das nicht als allererstes mache, wird nix draus.

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Scheißwetter.

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Im Aldi an der Kasse. Nach dem Fitness Studio steht Aldi auf Platz zwei der Prioritätenliste, weil man bei unserem Aldi nach 9:00 Uhr keinen Parkplatz mehr bekommt.

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Deshalb hat’s eeeewig gedauert, bis ich gestern meinen ersten Kaffee genießen durfte.

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Und dann Brunch: Makrele-Spinat-Frittata.

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Arbeitsfertig angezogen.

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30 zukünftige Marathonläufer gewogen.

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Um 16:00 Uhr wieder zu Hause und wieder in zivil.

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Wäsche aufgehängt.

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Meine geliebten Hüttenschuhe – die begleiten mich schon seit mindestens 20 Jahren und sehen aus wie neu. Ich begehre schon seit längerem diese Schluffen und überlege, ob ich sie mir zu Weihnachten wünschen soll, aber was würde ich dann mit meinen Hüttenschuhen machen?

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Wer essen will, muss schnippeln.

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Wie immer klingt der Abend vor der Glotze aus. Sorry, verwackelt. Muss ein aufregender Film gewesen sein (“Consumed” – ging so, muss man nicht gesehen haben).

12 von 12 im Oktober

Und schon wieder zu spät, aber immerhin nicht ganz so spät wie letzten Monat. Nach den wahrscheinlich außergewöhnlichsten 12 von 12 des Jahres im September, hier nun die wahrscheinlich drögesten 12 von 12 des Jahres im Oktober:

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So ist das ideal: Regen nur nachts, tagsüber Sonne.

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Gesicht applizieren.

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Sporternährung ist für mich eine ziemliche Qual. Damit kenn ich mich nicht aus, das interessiert mich nicht, das lerne ich nie. War ein Versuch. Hab aufgegeben.

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Die “Suppenkiste” ist da.

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Ganz vergessen mein Mittagessen zu fotografieren. Wenn sonst schon nichts passiert heute.

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Ich liebe Herbstfarben.

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Business Meeting in meinem Lieblingscafé.

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Schön.

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Die erste Suppe aus der Kiste: Lauch-Fenchel-Suppe mit Salbei. img_2134

Die letzten Korrekturen an meiner Präsentation für morgen.

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Noch eine Folge “Cold Feet” geguckt. Die Serie lief während wir in Urlaub waren und ich hole noch auf.

 

12 von 12 im September

Bevor der 12. Oktober anrückt, muss ich doch noch schnell die Fotos vo 12. September posten. Bisher war keine Zeit, denn wie ihr gleich schnell sehen werdet, bin ich am 12. September verreist. Der Gatte und ich waren in den USA, und erstens ist es mir zu mühsam, vom iPad aus zu posten und zweitens wollte ich nicht der ganzen Welt verkünden, dass keiner zu Hause ist. Seit dem 1. Oktober sind wir nun wieder da, aber die erste Woche war stressig – schließlich hatte ich mein Business beinahe einen Monat vernachlässigt.

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Reisefertig. Der Koffer ist gepackt.

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Sonnenschein am Heimatbahnhof

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Zweite Etappe: Londoner U-Bahn. Die ist selten so leer, aber unser Flug war am Nachmittag – zwischen den Stoßzeiten.

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Dritte Etappe: Heathrow Express. Sehr bequem.

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Gleich geht’s los!

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Unterwegs über Irland.

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British Airways. Wie ich auf dem Rückflug feststellen musste, ist Kaffee nicht selbstverständlich. Auf dem Hinflug gab’s welchen, auf dem Rückflug wurde das Frühstück ohne serviert. Das geht für mich gar nicht.

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New York – Newark Airport

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Wurde reingelassen.

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Das Gute an meinem Koffer ist, dass man ihn immer schon von weitem kommen sieht. Das ist aber auch alles. Er ist noch so gut wie neu, aber bereits Schrott. Ein deutsches Fabrikat. Muss mich noch beschweren.

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Im Yotel, New York City. Ein neues Hotel, niedrige Preise, kleine Zimmer, aber alles 1A. Wirklich nichts zu meckern. Das Tollste: Das Bad war vor dem Fenster. Man kann beim Duschen auf die Skyline von New York gucken. Yotel kann ich nur empfehlen!

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Abendessen auf der Dachterrasse des Hotels. Es gab lecker low-carb: Gerösteten Blumenkohl mit Avocado und Salsa. Leider war die Beleuchtung sehr bescheiden. Man konnte kaum den Teller sehen. Geschweige denn das Essen.

12 von 12 im August

Ich war früh wach. Um 6 Uhr habe ich aufgegeben.

Nach dem Frühstück habe ich eine Maschine Wäsche angestellt und bin dann schnell zu Aldi, bevor die Horden einfallen. Und was sehe ich? Die haben jetzt Quark! Für euch nichts besonderes, aber in England ist Quark nicht so leicht zu finden. Vor 9 Uhr hatte ich schon die Küche geputzt. Das ist sehr ungewöhnlich für mich.

Ich schlug etwas Zeit tot auf Lifehack.org, wo man Artikel findet über das Verschieben von Aufgaben und Zeittotschlagen online, wenn man eigentlich anderes zu tun hätte. Wäsche aufgehängt, gebügelt (nicht die gleiche Wäsche) und nachmittags endlich hingesetzt und mit der Arbeit an einem Vortrag über Diabetes angefangen. Im Garten, immerhin.

Der Gatte hat gekocht. Und wer darf nachher aufräumen?

Ich gestalte mein Fernsehprogramm selber, da ich wenig Interesse für die Olympiade aufbringe. Zum Glück gibt’s ja andere Möglichkeiten. Habe heute etwas Farbe bekommen. Bin früh im Bett – draußen war es noch relativ hell – weil ich so früh wach war.

Mehr 12 von 12 gibt’s auf Draußen nur Kännchen.